Jean-Claude Mondot
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1952 geboren in Esch-sur-Alzette / Luxemburg.

STUDIUM
1971-1978 Naturwissenschaftliche Studien in Karlsruhe, Straßburg, mit Diplomabschluss in Molekularbiologie an der Universität Tübingen.
1978-1982 Studium der Kunsterziehung an der Kunstakademie in Stuttgart, bei von Stockhausen.
Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien.

STIPENDIEN-PREISE
-1981 Erster Preis für ausländische Studierende der Kunstakademie Stuttgart.
-1984 Arbeitsstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg.

ÖFFENTLICHE ANKÄUFE:
Verschiedene Regierungspräsidien, Kultusministerium Baden-Württemberg, Leonhardskirche Stuttgart.

AKTIVITÄTEN
-Ausstellungen:
Seit 1981 Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl).
Jahresausstellung des Baden-Württembergischen Künstlerbundes in Baden-Baden; Wanderausstellung mit Stipendiaten der Kunststiftung Baden-Württemberg; Landeskunstwochen Baden-Württemberg in Tübingen, Wandbildinstallation am Schloss Hohentübingen mit einer Theaterperformance; „Kreuzigungen” Kirche St. Leonhard Stuttgart; „Kreuzzeichen” Hospitalhof Stuttgart; „Via Crucis” und „Künstler machen Schilder für Rottweil”, Forum Kunst Rottweil; „Nehmet einander an” zum evangelischen Kirchentag, Gesellschaft für christliche Kunst München; „Vom Totenbaum zum Designersarg” und „Totentruhe, Totenruhe”, Museum für Sepulkralkultur Kassel; „Le cadavre exquis”: Ein fiktives Bestattungsunternehmen in einem Ladenlokal in der Kölner Fussgängerzone, in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Köln.
„Position.” Fabrik der Künste / Hamburg, „Linien” Kunsthaus Hamburg.
„Le retour provisoire“, Ambassade du Grand-Duché de Luxembourg, Berlin.

-Video/Performance/DVD-ROM
1989 Dokumentarfilm über die Malerin Lou Albert Lasard in Gesprächen mit ihrer Tochter Ingo de Croux.
Ab 1997, Internetpräsentationen verschiedener Museen und Institutionen im Rahmen des OutofTime-Projekts.
Bis 2008, Produktion von 2 Museumsführern auf DVD-ROM für das Museum für Sepulkralkultur Kassel und Erweiterung um einen künstlerischen Essay, „Belles Choses / Aus dem Logbuch eines Besuchers“.
Von 2007 bis 2009 entstehen 2 Bühnenfassungen dieser DVD-ROM, 2007 zum 20-jährigen Bestehen des Museums, 2009 im Rahmen der Kasseler Museumsnacht.
2011 Präsentation der Performance „Der süßliche Geruch der Ewigkeit“ im Logensaal der Hamburger Kammerspiele.
2012 Wiederholung im Logensaal.
2021 und 2023 Inszenierung von zwei Konzerten mit Musik von Ruta Paidere im Tonalisaal und der Christianskirche Ottensen in Hamburg.

--Kunstpädagogische/Journalistische Tätigkeiten.
1982-1983 Wildermuthgymnasium Tübingen.1983-1984 Arbeitsprojekt mit Drogenabhängigen an der Tübinger Drogenhilfe.1983- 1985 Dozent an der Tübinger Volkshochschule.1985-1986 Dozent am Leibnizkolleg und am Zeicheninstitut der Universität Tübingen.1988-1990 Kulturbeiträge und Kunstkritiken für den Südwestfunk. Darunter Gespräche mit Peter Ludwig, Nam Jun Paik und den Künstlern der Mühlheimer Freiheit.