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Nach den Befreiungskriegen entstand parallel zum wachsenden Nationalbewußtsein der Wunsch, den Gefallenen Denkmäler zu setzen. An dieser Aufgabenstellung beteiligte sich auch der bedeutende Architekt und Künstler K. F. Schinkel mit zahlreichen Entwürfen. Dem herrschenden Zeitgeist des Klassizismus entsprechend basierten alle Vorschläge auf Gestaltungsmustern der Antike. Dies trug wesentlich zur pathetischen Verherrlichung des Soldatentodes bei. |